Bootseigner sind verschiedenen Risiken ausgesetzt, wie Kollisionen, missglückten Manövern, Brand und Diebstahl.
Um den Gefahren den nötigen finanziellen Schutz entgegenzubringen, gibt es verschiedene Versicherungen:
Eine Bootshaftpflicht schützt den Besitzer vor Schadensersatzanforderungen Dritter, zum Beispiel im Falle eines Zusammenstoßes. Die Versicherungsbeiträge sind abhängig von verschiedenen Faktoren, wie die Motorenstärke oder die Segelfläche.
Eine Kaskoversicherung schütz Bootseigner vor Schäden am eigenen Schiff sowie am Zubehör und an der Ausrüstung. Hier spielen bei der Beitragsberechnung die Häufigkeit der Nutzung sowie der Einsatzort (Binnengewässer, deutschland- oder europaweit, etc.) eine Rolle. Wie bei der Kfz-Versicherung gibt es sowohl Teil- als auch Vollkaskoversicherungen.
Die Insassenunfallversicherung betrifft Fälle, die wir uns in unseren schlimmsten Träumen nicht ausmalen möchten. Es ist aber wichtig darüber zu sprechen und für Bootseigner oder Skipper, die Gäste an Bord haben, unerlässlich. Bei Unfällen, die mit Invalidität oder sogar mit dem Tod der Insassen enden, ist der Verantwortliche finanziell abgesichert.
Eine spezielle Rechtschutzversicherung ist auch für Motorboote ratsam, weil sie in der allgemeinen Rechtschutzversicherung nicht abgesichert sind.
Besondere Yachten erfordern besonderen Schutz: Wenn Sie Besitzer einer Super- oder Megayacht sind, dann benötigen Sie eine individuelle Lösung für die optimale Versicherung.